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Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker fürs Arbeitszimmer? Was im Unterhalt wirklich günstiger ist

Inhaltsverzeichnis

Im Arbeitszimmer entscheidet nicht der Anschaffungspreis des Druckers über die Kosten, sondern das Verbrauchsmaterial. Laserdrucker punkten mit niedrigen Seitenkosten und Toner, der nicht eintrocknet. Tintenstrahler bleiben bei Fotos und geringem Volumen im Vorteil. Wer sein Druckvolumen kennt, trifft die Entscheidung in zwei Minuten und plant den Stellplatz gleich mit.

Quelle: Foto von Pexels

  • Wenig Druckvolumen, gelegentlich Fotos: Tintenstrahldrucker
  • Viel Text, kaum Fotos: Laserdrucker
  • Familien mit Schul- und Studienunterlagen: meist Laserdrucker, bei Fotoanteil ein Tintenstrahler als Zweitgerät

Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker was ist günstiger im Unterhalt?

Im Unterhalt ist meist der Laserdrucker günstiger jedenfalls dann, wenn du überwiegend Texte druckst. Sein Verbrauchsmaterial reicht für sehr viele Seiten und trocknet nicht ein. Der Tintenstrahldrucker spielt seine Vorteile bei Fotos und geringem Druckvolumen aus. Entscheidend ist deshalb nicht der Preis des Geräts, sondern der Preis pro gedruckter Seite.

Preis pro Seite als Entscheidungskriterium

Den Preis pro Seite rechnest du einfach: Preis des Verbrauchsmaterials geteilt durch die Seitenreichweite. Die Reichweite geben Hersteller nach genormten Verfahren an bei Tintenpatronen nach ISO/IEC 24711, bei Monochrom-Tonern nach ISO/IEC 19752. So lassen sich Original und alternative Ware für dein Modell sauber vergleichen. Typisch ist: Beim Laserdrucker liegt der Seitenpreis im Textdruck deutlich niedriger, beim Tintenstrahler dafür der Einstiegspreis des Geräts. Über einige Jahre gerechnet übersteigen die Kosten fürs Verbrauchsmaterial den Anschaffungspreis fast immer.

Warum Toner nicht eintrocknet und Tinte schon

Toner ist das feine Farbpulver, mit dem ein Laserdrucker arbeitet. Es liegt trocken in einer Kartusche und wird beim Drucken erhitzt aufs Papier übertragen es kann nicht eintrocknen und bleibt auch nach monatelanger Pause sofort einsatzbereit. Druckertinte ist dagegen flüssig. Sie läuft durch feine Düsen im Druckkopf, die bei seltener Nutzung verkleben oder austrocknen können. Dann helfen nur Reinigungsprogramme, die zusätzlich Tinte verbrauchen oder im schlechten Fall eine neue Patrone. Genau hier verlieren Wenigdrucker mit Tintenstrahlern oft Geld.

Welcher Drucker passt zu welchem Nutzungsprofil im Homeoffice?

Die einfachste Entscheidungshilfe ist dein Nutzungsprofil. Drei typische Fälle aus dem Homeoffice:

  • Wenigdrucker mit gelegentlichem Fotodruck: Tintenstrahldrucker. Er liefert gute Fotos auf Fotopapier, und das geringe Textvolumen hält die Seitenkosten im Rahmen.
  • Vieldrucker mit hohem Textanteil: Laserdrucker. Niedrige Seitenkosten, hohe Geschwindigkeit und ein Toner, der monatelang wartet, passen zu Verträgen, Rechnungen und Unterlagen.
  • Familien mit Schul- und Studienunterlagen: In der Regel ein Laserdrucker, weil viele Seiten anfallen. Kommen regelmäßig Fotos dazu, lohnt ein günstiger Tintenstrahler als Zweitgerät.

Wenn du unsicher bist, schätze dein monatliches Volumen zwei, drei Wochen lang realistisch ab. Die Erfahrung zeigt: Die meisten Homeoffices drucken deutlich mehr Text als Fotos.

Was gehört bei der Hausplanung ans Arbeitszimmer gedacht?

Der Drucker klingt nach einem Detail, das du erst nach dem Einzug kaufst. Wer ihn aber schon bei der Planung mitdenkt etwa im Rahmen der Elektroinstallation im Eigenheim spart sich später Kabelwege, Kompromisse und Diskussionen. Diese Punkte gehören auf deine Checkliste, bevor der Estrich liegt:

  • Stellplatz, Steckdosen und Netzwerk: Plane einen festen Platz abseits des Schreibtisches ein etwa ein Sideboard oder Regal. Direkt daneben gehören eine Steckdose und idealerweise eine LAN-Dose. WLAN reicht meist, doch eine vorausschauende Elektroplanung im Eigenheim berücksichtigt solche Stellen von Anfang an.
  • Geräusch, Feinstaub und Lüftung: Laserdrucker sind beim Drucken hörbar und können Feinstaub abgeben. Das ist kein Grund zur Sorge, aber einer für kluge Platzierung: etwas Abstand zum Arbeitsplatz, einen gut belüfteten Bereich wählen und regelmäßig lüften wie es auch das Umweltbundesamt für Innenräume empfiehlt. Tintenstrahler arbeiten leiser und ohne nennenswerte Emissionen.
  • Stauraum für Papier und Verbrauchsmaterial: Ein Regalfach oder eine Schublade genügt für den Papiervorrat und zwei bis drei Ersatzpatronen beziehungsweise eine Ersatz-Tonerkartusche. Trocken und ohne direkte Sonne lagern.

Kleiner Aufwand in der Planung, großer Effekt im Alltag: Der Drucker steht dann dort, wo er nicht stört und trotzdem jederzeit erreichbar ist.

Wie hoch sind die laufenden Kosten wirklich?

Die ehrliche Antwort: Sie hängen fast vollständig am Verbrauchsmaterial. Der Gerätepreis ist schnell bezahlt, Patronen und Toner kommen dagegen regelmäßig. Die Gegenüberstellung zeigt die wichtigsten Unterschiede:

Vergleichstabelle: Laserdrucker gegen Tintenstrahldrucker

KriteriumLaserdruckerTintenstrahldruckerVorteil bei
Kosten pro Seite (Text)sehr niedrigdeutlich höherLaserdrucker
Kosten pro Seite (Farbe)hoch beim Farblasergünstig im KleinvolumenTintenstrahldrucker
Fotoqualitätfür Fotos kaum geeignethochwertige Fotodrucke möglichTintenstrahldrucker
Verhalten bei seltener Nutzungsofort einsatzbereit, nichts trocknet einDüsen können eintrocknenLaserdrucker
Druckgeschwindigkeithoch, auch bei langen Dokumentenspürbar langsamerLaserdrucker
Platzbedarf und Geräuschgrößer und lauterkompakt und leiseTintenstrahldrucker
Verbrauchsmaterial-Verfügbarkeitgroße Auswahl an Original und Alternativengroße Auswahl an Original und Alternativenausgeglichen

Unterm Strich: Für den typischen Home-Office-Alltag mit hohem Textanteil ist der Laserdrucker die günstigere Wahl, für gemischte Nutzung mit Fotodruck der Tintenstrahler.

Wo sich beim Verbrauchsmaterial am meisten sparen lässt

Der größte Sparhebel liegt nicht am Gerät, sondern an der Nachbestellung. Drei Stellschrauben sind besonders wirksam: kompatible statt originaler Patronen und Toner, XL-Gebinde mit höherer Reichweite und Mengenrabatte. Spezialisierte Online-Händler bündeln alle drei. Bei Druckerpatronen.de etwa lassen sichpassende Druckerpatronen und Toner finden das Sortiment deckt Tinte und Toner für nahezu alle gängigen Druckermodelle ab, der Versand ist kostenfrei, und Mengenrabatte greifen bereits ab zwei gleichen Patronen.

Die Ersparnis gegenüber dem Original kann je nach Modell erheblich ausfallen. Die Reichweiten von Original- und Alternativware lassen sich über die jeweiligen ISO-Normen vergleichen, sodass du den Seitenpreis für dein Modell direkt gegenüberstellen kannst.

Original oder kompatible Patronen und Toner was ist die bessere Wahl?

Qualität und Reichweite im Blick behalten

Drei Begriffe solltest du auseinanderhalten: Kompatible Patronen und Toner sind neu gefertigte Produkte von Drittanbietern, passend für dein Druckermodell. Refilled bedeutet, dass ein Originalgehäuse wiederbefüllt wurde. Rebuilt beziehungsweise wiederaufbereitet geht einen Schritt weiter, denn dabei werden zusätzlich Verschleißteile erneuert Kriterien für eine gute Wiederaufbereitung definiert etwa dasÖsterreichische Umweltzeichen für wiederaufbereitete Toner-Kartuschen und wiederbefüllte Tintenpatronen. Geprüfte kompatible Ware erreicht bei Text und Alltagsgrafiken eine Qualität, die im Büroalltag kaum vom Original zu unterscheiden ist identisch ist sie nicht, und bei hochwertigen Fotodrucken bleibt Originaltinte meist die sicherere Wahl. Die Seitenreichweiten von Original- und kompatibler Ware lassen sich über die jeweiligen ISO-Normen vergleichen, deshalb ist der Preis pro Seite der faire Vergleichsmaßstab.

Was mit der Garantie des Druckers passiert

Hier kursiert viel Halbwissen. Fest steht: Deine gesetzliche Gewährleistung gegenüber dem Verkäufer bleibt von kompatibler Ware unberührt sie gilt unabhängig davon, welche Patrone im Drucker steckt. Bei der freiwilligen Herstellergarantie ist die Einordnung dagegen modell- und schadensabhängig: Ob und in welchem Umfang der Hersteller bei Nutzung von Fremdpatronen leistet, richtet sich nach seinen Garantiebedingungen und dem konkreten Defekt. Eine pauschale Zusage oder Ablehnung gibt es hier nicht. Prüfe deshalb die Garantiebedingungen deines Herstellers und halte im Schadenfall Rücksprache mit dem Händler.

Eine mögliche Hürde liegt in der Technik, nicht im Recht: Bei manchen HP-Geräten kann eine Hersteller-Sicherheitsfunktion namens Dynamic Security die Nutzung bestimmter Drittanbieter-Patronen einschränken, wieein Bericht über einen entsprechenden Fall zeigt. Wer einen HP-Drucker nutzt, sollte deshalb Kompatibilität und Firmware-Stand modellbezogen prüfen, kompatible Ware mit passendem Chip wählen und im Zweifel beim Händler nach der Freigabe fürs eigene Gerät fragen. Auch bei Geräten von Canon, Epson, Brother oder Kyocera kennzeichnen gute Händler die Kompatibilität je Modell.

Auf der Startseite von Druckerpatronen.de werden 3 Jahre Garantie auf alle Produkte genannt. Unabhängig davon gilt: Achte bei kompatibler Ware auf geprüfte Qualität und eindeutige Kompatibilitätsangaben für dein Modell.

Wie drucke ich im Eigenheim nachhaltiger?

Rückgabe und Recycling von Patronen und Tonerkartuschen

Ehrlich gesagt: Drucken verbraucht Ressourcen, aber ganz ohne Papier geht es im Homeoffice selten. Was du realistisch verbessern kannst: Duplexdruck aktivieren, den Entwurfsmodus für interne Dokumente nutzen und nur ausdrucken, was du wirklich auf Papier brauchst. EineÖkobilanz der Stiftung Warentest zeigt dabei, dass schon die Wahl des Druckverfahrens einen Unterschied macht. Ein durchdachtes Dokumentenmanagement sorgt zusätzlich dafür, dass viele Unterlagen einfach digital bleiben können. Wer die Beschaffung von Anfang an nachhaltig ausrichten will, findet imLeitfaden des Umweltbundesamts zur umweltfreundlichen Beschaffung von Tonerkartuschen und Tintenpatronen konkrete Kriterien. Leere Patronen und Tonerkartuschen gehören nicht in den Restmüll, denn sie enthalten neben Resttinte auch Kunststoff und Metalle, die sich recyceln lassen. Viele Händler nehmen Leergebinde zurück und verweisen auf die dualen Systeme wie Der Grüne Punkt; alternativ nimmt sie der Wertstoffhof an, und der Abfallratgeber zur Entsorgung von Druckerpatronen und Tonerkartuschen fasst die Wege übersichtlich zusammen.Nachhaltigkeit heißt hier also nicht Verzicht, sondern Kreislauf.

Häufige Fragen zum Drucker im Arbeitszimmer

Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker was ist günstiger?

Im Unterhalt meist der Laserdrucker, weil die Kosten pro Textseite niedriger liegen und Toner nicht eintrocknet. Bei geringem Volumen mit Fotodruck bleibt der Tintenstrahler die bessere Wahl.

Trocknet Tinte ein, wenn ich selten drucke?

Ja, das ist der größte Nachteil von Tintenstrahlern bei sporadischer Nutzung. Toner ist ein Pulver und bleibt über lange Zeiträume einsatzbereit.

Wo stelle ich den Drucker im Arbeitszimmer am besten auf?

Nicht direkt am Arbeitsplatz, sondern mit etwas Abstand in einem gut belüfteten Bereich mit erreichbarer Steckdose und Netzwerkanbindung.

Lohnen sich kompatible Patronen und Toner?

Bei geprüfter Ware können sie sich lohnen. Die Reichweiten von Original- und kompatibler Ware lassen sich über die jeweiligen ISO-Normen vergleichen; der Preis pro Seite kann je nach Modell und Gebinde niedriger ausfallen. Druckerpatronen.de nennt auf der Startseite 3 Jahre Garantie auf alle Produkte.

Erlischt die Druckergarantie bei kompatiblen Patronen?

Nicht automatisch. Deine gesetzliche Gewährleistung gegenüber dem Verkäufer bleibt ohnehin bestehen. Bei der freiwilligen Herstellergarantie hängt die Einordnung vom Garantieversprechen des Herstellers und vom konkreten Schadensfall ab eine pauschale Aussage ist hier nicht möglich. Ein Blick in die Garantiebedingungen deines Herstellers schafft Klarheit.

Wohin mit leeren Patronen und Tonerkartuschen?

Leere Patronen und Tonerkartuschen kannst du über den Handel, entsprechende Rücknahmesysteme oder den Wertstoffhof recyceln lassen. Bei Druckerpatronen.de ist auf der Startseite ein Hinweis auf „Der Grüne Punkt“ sichtbar.

Fazit: Die Entscheidung in drei Schritten

Die Druckerfrage ist schneller entschieden, als sie aussieht. Erstens: Schätze dein Druckvolumen und deinen Fotoanteil ehrlich ein. Zweitens: Wähle das Gerät danach Laserdrucker für viel Text und seltene Nutzung, Tintenstrahler für Fotos und kleines Volumen. Drittens: Plane Stellplatz, Steckdose und Stauraum direkt mit, solange du das Arbeitszimmer ohnehin einrichtest.

Der letzte Schritt folgt beim ersten leeren Gebinde fast von selbst: Verbrauchsmaterial brauchst du regelmäßig. Am einfachsten lässt es sichbei Druckerpatronen.de nachbestellen mit passender Ware für nahezu jedes Modell, versandkostenfrei geliefert und mit Mengenrabatt ab zwei gleichen Patronen. Dann bleibt der Drucker im Arbeitszimmer, was er sein soll: ein unauffälliges Werkzeug statt eines teuren Ärgernisses.

Hi ich bin Tomke Schwede, eigentlich bin ich Online-Marketer mit Leib und Seele. Mit meinem eigenen Hausbau aber, habe ich mich dazu entschlossen diesen Blog hier aufzubauen. In dieser Zeit habe ich es gelernt, Bauherr zu sein zu lieben. Nun kann ich meine beiden Leidenschaften verbinden und unterstütze Bauherren und werdende Bauherren dabei erfolgreich zum eigenen Haus zu kommen. Ich teile dabei mein Wissen, welches ich mir durch echte eigene Erfahrungen und sehr viel Recherche aufgebaut habe.

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