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FertighausWelt Hannover: Musterhauspark am Flughafen als Kompass für den Hausbau

Inhaltsverzeichnis

Wer ein Fertighaus plant, steht schnell vor vielen Entscheidungen: Haustyp, Größe, Baustile, Technik, Preis. Die FertighausWelt Hannover bündelt genau diese Themen an einem Ort und macht sie begehbar.

Der Musterhauspark in Langenhagen ist eine Hausausstellung des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau e.V. und gehört zu den etabliertesten Anlagen dieser Art in Europa. Auf einem großzügigen Gelände stehen komplett eingerichtete Musterhäuser, in denen Bauherren und Bauinteressierte den zukünftigen Alltag im eigenen Zuhause direkt erleben können.

Was die FertighausWelt Hannover ausmacht

Die FertighausWelt Hannover ist speziell auf Häuser in Holzfertigbauweise ausgelegt. Wände, Dächer und Bauteile werden in den Werken der Hersteller vorgefertigt und auf der Baustelle in kurzer Zeit zu einem Einfamilienhaus, einer Stadtvilla oder einem Bungalow montiert. Im Musterhauspark lässt sich dieser Ansatz bereits in fertiger Form sehen: vom kompakten Haus für Paare bis zum großzügigen Familienhaus mit mehreren Kinderzimmern und offenem Wohn- und Essbereich.

Die Rolle des Betreibers ist dabei klar umrissen: Der Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. stellt das Gelände, koordiniert die Hausausstellung und sorgt dafür, dass unterschiedliche Anbieter vertreten sind. Die einzelnen Häuser werden von den Herstellern selbst betrieben, die ihre Konzepte vorstellen, aktuelle Angebote erläutern und Hausberater vor Ort einsetzen. So entsteht für Besucher ein neutraler Rahmen, in dem verschiedene Lösungen direkt nebeneinander verglichen werden können.

Für Bauinteressierte aus Niedersachsen und den angrenzenden Regionen ist die FertighausWelt Hannover ein praktischer Ausgangspunkt, um sich einen ersten Überblick über moderne Fertighäuser zu verschaffen, Ideen für das eigene Projekt zu sammeln und das eigene Traumhaus Stück für Stück zu konkretisieren.

Lage, Anfahrt und Rahmenbedingungen

Die FertighausWelt Hannover liegt im Norden der Landeshauptstadt, in der Stadt Langenhagen. Die Adresse Münchner Straße 25, 30855 Langenhagen, führt Besucher in ein Gewerbegebiet in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Hannover und zur Autobahn A352. Diese Anbindung macht den Musterhauspark für Bauherren aus der gesamten Region gut erreichbar.

Mit dem Auto erfolgt die Anfahrt meist über die A352 und die Abfahrten Richtung Flughafen. Von dort aus ist der Weg zur Münchner Straße übersichtlich ausgeschildert. Der Musterhauspark liegt nur wenige Fahrminuten vom Terminal entfernt, was die Lage zusätzlich prägt. Wer den Besuch mit einem Termin bei einem Anbieter verbinden möchte, erreicht den Ort ohne komplizierte Umwege. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich der Musterhauspark aus der Stadt Hannover heraus organisieren, je nach Verbindung über den Flughafen oder den Bahnhof in Langenhagen.

Für die Planung des Besuchs helfen einige Rahmendaten, die sich vorab auf der offiziellen Seite der FertighausWelt einsehen lassen. Dazu gehören vor allem Öffnungszeiten, Eintritt und Kontaktmöglichkeiten. In der Regel ist die FertighausWelt an mehreren Tagen pro Woche geöffnet, meist vom späten Vormittag bis in den frühen Abend. Für Erwachsene fällt in vielen Fällen ein moderater Eintritt an, Kinder und Jugendliche können häufig kostenlos hinein. Konkrete Eintrittskarten und Preise sollten allerdings immer aktuell geprüft werden, da sich diese Bedingungen ändern können.

Praktisch für die Vorbereitung ist ein kurzer Blick auf die wichtigsten Punkte:

  • Adresse und Postleitzahl des Musterhausparks in 30855 Langenhagen
  • Nähe zum Flughafen Hannover und zur Autobahn A352
  • Öffnungstage und grobe Zeitfenster der Hausausstellung
  • Hinweise zum Eintritt für Erwachsene und Kinder
  • Kontaktmöglichkeiten wie Telefon, E-Mail und Online-Formular

Diese Informationen geben einen ersten Rahmen für den Besuch. Wer zusätzlich einen persönlichen Termin mit einem bestimmten Anbieter vereinbaren möchte, nutzt am besten direkt die Kontaktdaten des jeweiligen Herstellers oder das Anfrageformular der FertighausWelt. So lassen sich individuelle Fragen zum Hausbau, zum eigenen Grundstück oder zu speziellen Wünschen an einen Haustyp vorab platzieren, statt alles erst spontan vor Ort anzusprechen.

Häuser und Baustile im Überblick

Der eigentliche Kern der FertighausWelt Hannover sind die Musterhäuser. Im Musterhauspark stehen zahlreiche Häuser in unterschiedlichen Größen, Baustilen und Grundrisskonzepten. Die Bandbreite reicht vom eingeschossigen Bungalow über das klassische Einfamilienhaus mit Satteldach bis hin zur zweigeschossigen Stadtvilla mit großzügigem Wohnraum und klarer Linienführung.

Besucher gewinnen so einen direkten Eindruck, wie sich verschiedene Haustypen anfühlen. Ein Bungalow vermittelt eine andere Raumwirkung als ein kompaktes Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss. Eine Stadtvilla mit zwei Vollgeschossen wiederum zeigt, wie sich Wohnfläche bei gleicher Grundfläche anders organisieren lässt. Zwischen diesen Extremen finden sich zahlreiche Variationen, etwa moderne Häuser mit Flachdach, Landhausstile oder Mischformen, die sich in vielen Neubaugebieten in Hannover und Umgebung wiederfinden.

Viele der Häuser sind vollständig eingerichtet. Küche, Bad, Bodenbeläge, Treppen und Dachkonstruktion lassen sich im Detail betrachten. So wird aus einer abstrakten Planung ein begehbarer Entwurf. Gerade für Familien mit Kindern ist dieses Erlebnis wertvoll, weil Wohnfläche und Raumaufteilung erst im direkten Vergleich ihre Wirkung entfalten. Bauherren sehen, welche Grundrisse den eigenen Tagesabläufen entgegenkommen und wo Kompromisse nötig wären.

Zur Orientierung kann eine einfache Einteilung der häufigsten Haustypen in der FertighausWelt Hannover helfen:

HaustypTypische Wohnfläche (ca.)Eignung
Bungalow110–140 m²Paare, kleinere Familien, barrierearme Nutzung
Einfamilienhaus mit Satteldach130–170 m²klassische Familienhäuser mit mehreren Kinderzimmern
Stadtvilla150–200 m²anspruchsvollere Grundrisse, viel Platz auf zwei Ebenen

Diese Werte dienen nur der groben Einordnung. Entscheidend ist, welche Anforderungen das eigene Projekt mitbringt: Wie viele Personen sollen einziehen? Wie viel Wohnfläche ist sinnvoll, ohne den Preis ausufern zu lassen? Wie lässt sich das geplante Haus auf dem vorhandenen Grundstück platzieren, ohne den Garten zu stark einzuschränken?

Je nach Hersteller lassen sich die gezeigten Häuser stark anpassen. Grundrisse können verschoben, Fenstergrößen verändert, Dachformen variiert oder Anbauten ergänzt werden. Auch technische Ausstattung, Dämmstandard und Haustechnik lassen sich im Gespräch mit dem Hausberater klären. Die Musterhäuser dienen damit weniger als starre Vorgaben, sondern als Ausgangspunkt für individuelle Anpassungen.

In der FertighausWelt Hannover sind verschiedene Anbieter vertreten, darunter auch bekannte Namen wie Bien Zenker. Jeder Hersteller zeigt eigene Baustile, Materialkombinationen und Ausstattungsniveaus. So entsteht eine breite Auswahl, aus der Bauinteressierte die Elemente herausgreifen können, die zum eigenen Traumhaus passen: der offene Koch- und Essbereich im einen Haus, die ruhige Elternsuite im anderen, die praktische Garderobe mit direktem Zugang zur Garage in einem dritten.

Wie unterstützen Hersteller und Beratung bei der Entscheidung?

Im nächsten Schritt spielt die Beratung vor Ort eine zentrale Rolle. Die Musterhäuser der FertighausWelt Hannover werden von unterschiedlichen Herstellern betrieben, die ihre jeweiligen Konzepte präsentieren. Dazu gehören etablierte Marken aus dem Deutschen Fertigbau, die oft seit Jahrzehnten Fertighäuser planen und bauen. Sie zeigen im Musterhauspark, welche Bandbreite an Haustypen, Baustilen und technischen Lösungen heute möglich ist.

In jedem Musterhaus steht mindestens ein Hausberater zur Verfügung. Diese Ansprechpersonen kennen die Daten des gezeigten Hauses im Detail, vom Wandaufbau über den energetischen Standard bis hin zu Ausstattungsvarianten. Sie erläutern, welche Wohnfläche im konkreten Fall vorhanden ist, welche Dachform gewählt wurde und welche Alternativen denkbar wären. So entsteht Schritt für Schritt ein Bild davon, wie sich aus dem Musterhaus in Hannover ein individuelles Traumhaus entwickeln ließe.

Für Bauherren ist es hilfreich, sich vorab zu überlegen, welche Themen im Gespräch wirklich wichtig sind. Die folgenden Fragen bieten dafür einen ersten Rahmen:

  • Welche Preisspanne ist für das geplante Projekt realistisch und welche Leistungen sind im angegebenen Preis enthalten?
  • Wie flexibel lassen sich Grundrisse an das eigene Grundstück und die gewünschte Nutzung anpassen?
  • Welche energetischen Standards sind vorgesehen und welche Mehrkosten entstehen für höhere Effizienzklassen?
  • Welche Ausbaustufen gibt es und wie wirkt sich Eigenleistung auf Preis und Bauzeit aus?
  • Wie lange ist die typische Bauzeit vom Vertragsabschluss bis zum Einzug?
  • Welche Garantien und Serviceleistungen sind im Angebot verankert?

Im Laufe eines Besuchs entsteht so ein persönlicher Überblick über die verschiedenen Anbieter. Ob ein Fertighaus von Bien Zenker, eine Stadtvilla eines anderen Herstellers oder ein Bungalow aus einem dritten Musterhaus besser passt, zeigt sich meist erst, wenn mehrere Häuser in Ruhe besichtigt und die jeweiligen Konzepte miteinander verglichen wurden. Die einzelnen Beratungsgespräche liefern dazu die nötigen Informationen, während der Musterhauspark selbst die räumliche Grundlage für diesen Vergleich bildet.

Wer mehrere Bauträger an einem Tag sprechen möchte, sollte genügend Zeit einplanen. Ein zu enger Terminplan führt schnell dazu, dass wichtige Fragen untergehen. Sinnvoll ist häufig eine Kombination aus spontaner Besichtigung und einzelnen fest vereinbarten Terminen, bei denen bestimmte Punkte vertieft werden können. Die Vereinbarung solcher Gespräche ist meist telefonisch, per E-Mail oder über ein Anfrageformular möglich.

Welchen Mehrwert bietet die Besichtigung vor Ort?

Eine gründliche Online-Suche gehört inzwischen zu fast jedem Hausbau. Dennoch lässt sich vieles erst bei einer Besichtigung der Musterhäuser wirklich einschätzen. In der FertighausWelt Hannover wird deutlich, wie sich verschiedene Haustypen, Dächer und Grundrisse im Alltag anfühlen. Aus dem zweidimensionalen Grundrissplan wird ein begehbarer Raum mit echten Proportionen.

Beim Rundgang durch den Musterhauspark fällt zum Beispiel auf, wie unterschiedlich 140 Quadratmeter Wohnfläche wirken können. In einem Haus dominiert vielleicht der große Wohn- und Essbereich, in einem anderen sind Kinderzimmer und Arbeitsbereich großzügiger geschnitten. Manche Häuser setzen auf offene Treppen und hohe Glasflächen, andere auf Rückzugsräume mit mehr Wandfläche. Solche Unterschiede lassen sich auf Plänen nur schwer erfassen, vor Ort dagegen reicht oft ein Blick, um zu spüren, was zum eigenen Wohnstil passt.

Für Familien mit Kindern ist die FertighausWelt besonders interessant. Kinder erleben ein Musterhaus unmittelbar und zeigen schnell, ob sie sich wohlfühlen. Erwachsene erhalten gleichzeitig Inspiration für Stauraumlösungen, Garderoben, Treppen, Küchen oder Bäder. Viele Besucher nehmen sich Zeit, einzelne Details genau zu betrachten: Wie wirkt das Dach von außen? Wie sind Fenster, Türen und Terrassenzugänge angeordnet? Welche Wirkung hat ein bestimmter Baustil in Kombination mit dem Grundstück und seiner Umgebung?

Die Vorteile eines Besuchs in der FertighausWelt lassen sich gut zusammenfassen:

  • Reales Raumgefühl statt abstrakter Grundrisse
  • Direktvergleich mehrerer Musterhäuser an einem Ort
  • Lebendiger Eindruck von Baustilen, Materialien und Haustechnik
  • Persönliche Beratung und sofortige Klärung individueller Fragen
  • Vielfältige Ideen für Grundrisse und Ausstattung

Hinzu kommt, dass sich der Besuch flexibel gestalten lässt. Manche Bauinteressierten konzentrieren sich zunächst auf ein einziges Musterhaus in Hannover, andere nutzen den Tag, um möglichst viele Angebote kennenzulernen. Der Betreiber der FertighausWelt stellt dafür Pläne und Informationen zur Verfügung, damit sich Besucher im Gelände gut orientieren können. Eventuelle Events oder Aktionstage werden in der Regel vorab bekannt gegeben, sodass sich der Besuch bei Bedarf entsprechend planen lässt.

Wichtig ist jedoch, die Eindrücke nach der Rückkehr nach Hause zu sortieren. Fotos, Notizen und Prospekte sollten zeitnah durchgesehen werden, solange die Erinnerungen an die Häuser noch frisch sind. Nur so lassen sich Stärken und Schwächen der verschiedenen Konzepte sauber gegenüberstellen.

Wie fügt sich der Besuch in das eigene Hausbauprojekt ein?

Die FertighausWelt Hannover ist kein Selbstzweck, sondern ein Baustein auf dem Weg zum eigenen Zuhause. Damit der Besuch den größtmöglichen Nutzen für das eigene Projekt bringt, lohnt sich eine sorgfältige Vorbereitung. Dazu gehören einige grundlegende Überlegungen, noch bevor der erste Schritt in den Musterhauspark gesetzt wird.

Zunächst ist es hilfreich, einen groben Budgetrahmen zu bestimmen. Ohne genaue Zahl muss zumindest klar sein, in welcher Größenordnung sich das Vorhaben bewegen soll. Parallel dazu sollte überdacht werden, wie viele Personen langfristig im Haus wohnen werden und welcher Haustyp dazu passt. Ein Einfamilienhaus mit klassischem Satteldach wirkt anders als eine Stadtvilla mit zwei Vollgeschossen. Ein kompakter Bungalow eignet sich vielleicht besonders gut für spätere Lebensphasen, verlangt aber meist ein etwas größeres Grundstück.

Wenn bereits ein Baugrundstück vorhanden ist, sollten die wichtigsten Informationen dazu gebündelt werden: Lage, Größe, Ausrichtung, Bebauungsplan, besondere Vorgaben der Gemeinde. Diese Daten können in der Beratung direkt angesprochen werden. So wird schnell erkennbar, ob ein bestimmter Haustyp auf dem Grundstück umsetzbar ist oder ob Anpassungen nötig sind. Wer noch auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück ist, kann die Besichtigung dennoch nutzen, um zu prüfen, welche Hauskonzepte in Frage kommen und welche Rahmenbedingungen dafür nötig wären.

In der Praxis hat es sich bewährt, den Besuch in einige Schritte zu gliedern:

  1. Grundsätzliche Ziele festhalten: Budgetrahmen, gewünschte Wohnfläche, grobe Vorstellungen zu Haustyp und Baustil.
  2. Informationen zur eigenen Situation sammeln: vorhandenes Grundstück, familiäre Situation, gewünschter Einzugstermin.
  3. Besuch planen: Öffnungstage prüfen, mögliche Hersteller auswählen, bei Bedarf Termine mit bestimmten Ansprechpartnern vereinbaren.
  4. Vor Ort gezielt besichtigen: Notizen machen, Fragen stellen, Angebote und Unterlagen mitnehmen.
  5. Auswertung nach dem Besuch: Häuser vergleichen, Stärken und Schwächen abwägen, passende Anbieter enger in die Auswahl nehmen.

Die Hausausstellung liefert Inspiration, konkrete Angebote und ein Gefühl dafür, wie das zukünftige Zuhause aussehen könnte. Gleichzeitig bleibt genügend Raum, um offene Punkte später in Ruhe mit Fachleuten, etwa einem unabhängigen Berater oder der eigenen Bank, zu besprechen.

Für viele Bauherren ist die FertighausWelt Hannover damit ein wichtiger Zwischenschritt: Zwischen der ersten Idee vom Traumhaus und der konkreten Beauftragung eines Bauunternehmens steht die Besichtigung der Musterhäuser als Realitätstest. Stimmen Raumgefühl, Baustil und Beratung, lässt sich auf dieser Basis ein Hausbauprojekt entwickeln, das sowohl zum Budget als auch zur Lebensplanung der Familie passt.

Hi ich bin Tomke Schwede, eigentlich bin ich Online-Marketer mit Leib und Seele. Mit meinem eigenen Hausbau aber, habe ich mich dazu entschlossen diesen Blog hier aufzubauen. In dieser Zeit habe ich es gelernt, Bauherr zu sein zu lieben. Nun kann ich meine beiden Leidenschaften verbinden und unterstütze Bauherren und werdende Bauherren dabei erfolgreich zum eigenen Haus zu kommen. Ich teile dabei mein Wissen, welches ich mir durch echte eigene Erfahrungen und sehr viel Recherche aufgebaut habe.
FertighausWelt Hannover

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