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Lagerraum mieten: Wann sich Einlagern beim Hausbau, Umzug oder Umbau wirklich lohnt

Inhaltsverzeichnis

Ein Lagerraum lohnt sich immer dann, wenn beim Hausbau, Umzug oder Umbau mehr Hausrat, Werkzeug und Material anfällt, als Wohnung, Keller oder Baustelle aufnehmen können. Möbel, Kartons und saisonale Ausrüstung müssen trocken, sicher und ohne Behinderung des Bauablaufs zwischengeparkt werden genau dafür ist ein externer Selfstorage-Raum gedacht.

Warum sich ein externer Lagerraum beim Bauen und Umziehen lohnt

Wer ein Haus baut oder renoviert, kennt das Problem: Die Möbel der alten Wohnung passen noch nicht in den Neubau, im Keller stapeln sich Werkzeuge und Restmaterial, die Garage ist voll mit Kartons. Spätestens beim Innenausbau wird klar, dass ein temporärer Lagerplatz den Ablauf deutlich entspannt. Statt empfindliche Möbel im Rohbau zwischenzulagern, wo Staub, Feuchtigkeit und Handwerker das Risiko erhöhen, lassen sich Hausrat und Wertgegenstände in einem separaten Lagerraum sicher aufbewahren. Die Selfstorage und Lagerräume von Boxly stehen in der Schweiz in unterschiedlichen Grössen zur Verfügung von der kleinen Box für Akten bis hin zu Räumen, in die der komplette Hausrat passt.

Der Vorteil gegenüber Keller, Garage oder Dachboden liegt häufig nicht nur im Platz, sondern in den Bedingungen: Selfstorage-Räume sind typischerweise trocken, belüftet und vor unbefugtem Zugriff geschützt. Gerade während einer Bauphase, in der ständig Handwerker, Lieferanten und Nachbarn auf dem Grundstück sind, ist das ein nicht zu unterschätzendes Plus.

Welche Grösse passt zu welchem Vorhaben?

Eine häufige Frage vor der Buchung lautet: Wie viele Quadratmeter brauchst du wirklich? Als grobe Orientierung können folgende Richtwerte dienen sie ersetzen aber keine individuelle Einschätzung vor Ort:

  • 1 bis 3 m²: Aktenordner, saisonale Kleidung, Sportausrüstung, kleinere Kartons.
  • 4 bis 6 m²: Inhalt einer kleinen Wohnung, etwa Bett, Sofa, kleiner Schrank und einige Kisten.
  • 7 bis 10 m²: Hausrat einer mittelgrossen Wohnung inklusive Küchengeräten und Werkzeug.
  • ab 12 m²: Grössere Mengen Hausrat oder Baumaterial.

Bist du unsicher, nutze den Lagerraumrechner des Anbieters oder vereinbare einen Termin vor Ort. Kalkuliere lieber etwas grösser, statt später Möbel stapeln zu müssen das begünstigt Kratzer und Druckstellen.

Worauf du beim Einlagern achten solltest

Damit der Inhalt während der Lagerzeit unbeschädigt bleibt, helfen ein paar einfache Regeln: Reinige Möbel vor dem Einlagern und lass sie vollständig trocknen, sonst drohen Stockflecken. Elektrogeräte wie Kühlschrank oder Waschmaschine solltest du rechtzeitig abtauen und auslaufen lassen. Decke Polstermöbel mit atmungsaktiven Decken statt mit Plastikplanen ab, damit sich keine Feuchtigkeit staut. Schwere Kisten kommen nach unten, leichte und empfindliche Gegenstände nach oben. Lässt du einen Gang zwischen den Stapeln frei, kommst du später ohne komplettes Ausräumen an einzelne Kartons heran.

Wichtig ist auch das Thema Versicherung. Ob der Inhalt eines Lagerraums über deine bestehende Hausratversicherung abgedeckt ist, hängt vom jeweiligen Vertrag ab. Vor der Einlagerung lohnt sich daher ein Anruf bei deinem Versicherer oder die Prüfung einer ergänzenden Police, die viele Selfstorage-Anbieter direkt vermitteln.

Kosten und Vertragslaufzeit realistisch einschätzen

Die Mietkosten richten sich nach Grösse, Standort und Laufzeit. In Schweizer Ballungsräumen wie Zürich, Basel oder Luzern kann eine kleine Selfstorage-Box je nach Angebot eine Alternative zu einem zusätzlich angemieteten Kellerraum in der Stadt sein. Praktisch: Viele Anbieter bieten flexible, monatlich kündbare Verträge an. Das passt zu Bauvorhaben, bei denen sich Termine verschieben können. Eine kurze Mindestlaufzeit ist üblich, ein fester Mietvertrag über Jahre meist nicht nötig.

Buchst du früh, kannst du teilweise von Einführungsrabatten in den ersten Monaten profitieren. Prüfe zudem die Zugangszeiten: Bei vielen modernen Selfstorage-Anlagen ist der Zutritt sieben Tage die Woche möglich, was bei einem laufenden Umzug oder spontanen Materialfahrten den Unterschied macht.

Fazit

Ein externer Lagerraum ist beim Hausbau, Umbau oder Umzug selten der erste Gedanke, aber häufig eine pragmatische Lösung. Er schafft Platz, schützt Möbel und Material vor Staub und Feuchtigkeit der Baustelle und nimmt Druck aus knappen Terminplänen. Wenn du Grösse, Versicherung und Zugangszeiten vorab klärst, hast du während der Bauphase einen ruhigen Puffer und nach dem Einzug genau das im Haus, was wirklich dorthin gehört.

Hi ich bin Tomke Schwede, eigentlich bin ich Online-Marketer mit Leib und Seele. Mit meinem eigenen Hausbau aber, habe ich mich dazu entschlossen diesen Blog hier aufzubauen. In dieser Zeit habe ich es gelernt, Bauherr zu sein zu lieben. Nun kann ich meine beiden Leidenschaften verbinden und unterstütze Bauherren und werdende Bauherren dabei erfolgreich zum eigenen Haus zu kommen. Ich teile dabei mein Wissen, welches ich mir durch echte eigene Erfahrungen und sehr viel Recherche aufgebaut habe.

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